Beziehungsgeschichten

Eckhard Pawlowski

Wie das Leben tatsächlich ist, haben wir alle nicht gelernt.

                                                                                                                                                      Eckhard Pawlowski ©

Rezension beim Verlag twentysix 

 

"Eckhard Pawlowskis Beziehungsgeschichten tun weh.

Zum einen schmerzt der Nacken vom permanenten zustimmenden Kopfnicken, zum anderen schmerzt die Seele, weil der Autor unangenehme Wahrheiten ungeschönt benennt.

 

Pawlowski schreibt aus dem Leben, über das Leben und für das Leben. Ein Praktiker, der seine Beobachtungen und LEBENserfahrungen auf den Punkt bringt und sogar Auswege aus Pflege- und Beziehungsnotständen aufzeigt, die praktikabel sind.

Ich habe die Lektüre sehr genossen und kann sie wärmstens empfehlen."

 

                                                                                                                    Britta Weimann

    

www.twentysix.de/shop/beziehungsgeschichten-eckhard-pawlowski-9783740713683



Auszüge aus meiner Lesung vom 9.Nov. 2018 im Gütersloher Stadtmuseum:

 

Wie und wo sind meine Eltern aufgewachsen, was für ein System 

und was für eine Zeit hat sie geprägt und was haben sie davon auf mich übertragen?

 

https://www.facebook.com/notes/beziehungsgeschichten/wie-und-wo-sind-meine-eltern-aufgewachsen-was-f%C3%BCr-ein-system-und-was-f%C3%BCr-eine-ze/2177382329177567/

„Beziehungsgeschichten“ ist ein Buch über uns Kriegs- und Nachkriegskinder, die nie richtig gelernt haben über das zu reden, was ihnen unangenehm ist.

Dieses Buch zeigt, basierend auf gelebter Erfahrung, wie nahe wir alle am Rande gestörter Beziehungen leben und wie schnell diese heile, schöngeschunkelte Musikantenstadl-Welt, wie ein Kartenhaus zusammenfallen kann, wenn ein Schlaganfall durch die notwendige anschließende Pflege uns wieder zurückführt zu jener intimen Nähe, die den meisten Menschen u. a. nach vielen Ehejahren verlorengegangen ist.

 Es zeigt die oft banal scheinenden, unbewussten und verdrängten Hintergründe für Beziehungsstörungen auf, die den meisten Menschen tatsächlich nicht bewusst sind und liefert eine Erklärung für die sich daraus vermeintlich unerklärlichen Alltagsprobleme, die uns Menschen begleiten und dafür sorgen, dass wir die dadurch bedingte körperliche und seelische Unruhe mit den dazugehörenden Einschlafstörungen durch Baldrianpräparate und sonstige Beruhigungsmittel meinen, behandeln zu müssen. 


Und dass die meisten Menschen nie gelernt haben, das die Unruhe, so wie die Einschlaf- und Durchschlafstörungen eigentlich seit Urzeiten ganz natürliche Schutzfunktionen unseres Körpers sind, die uns darauf aufmerksam machen, das irgendwas nicht in Ordnung ist.

Wer meint, alles von den Menschen zu wissen,

wird auch den Stein wiederfinden,

den er gestern am Strand verloren hat.

                                                                        Eckhard Pawlowski ©